Dies ist ein Beitrag zum Thema Übergabe und Digitalisierung im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Mit Verlaub! Das spiegel ein wenig fehlendes kollegiales Denken, bzw. kollegial bitte nur in eine Richtung. Der Altbetreuer hat natürlich ...
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Routinier
Registriert seit: 25.01.2016
Ort: Niederrhein
Beiträge: 1,210
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Mit Verlaub! Das spiegel ein wenig fehlendes kollegiales Denken, bzw. kollegial bitte nur in eine Richtung. Der Altbetreuer hat natürlich genug Ressourcen, um von allen abgegebenen Betreuungen die Akten vorzuhalten und bei Bedarf kommt dann der eine oder andere Anruf mit "ach haben sie das noch in der Akte? Oder jenes? Was war den mit dem und dem?" usw.? Jeder Anfänger hat mindestens eine Mietwohnung, wo es auch einen Keller gibt. Da kann man dann die Akten ablegen.
Außerdem finde ich es unverständlich, das man sich so streubt viele Unterlagen zu bekommen. Wenn sie dann noch sortiert sind: super! Schaut man sich in Ruhe an und kann dann selbst entscheiden, was ins Archiv oder im Papierkorb kommt. Und bisher hatte ich max 3 Ordner für die Kracherfälle. 3 Ordner abzuholen und auf Lastenfahrrad oder Kofferraum zu packen und dann in das Aktenregal zu packen sollte machbar sein. Ggf. einfach bei der Betreuungsbehörde nachfragen, die werden das sicherlich archivieren oder für die Anfänger einscannen. Ein Versuch ist es wert. Zitat:
Zitat:
Wenn man dann jammert über die so vielen Ordner und warum der Vorbetreuer die nicht besser behält .... oder einscannt .... Immer dran denken, der Kollege auf der anderen Seite hat genauso wenig Zeit zur Verfügung und wird genauso mies bezahlt.
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Auslaufmodell Rechtliche Betreuung! |
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Admin/Berufsbetreuer
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,624
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Moin moin
Da bin ich bei Ufzeer. Selbstverständlich muss ich einen Platz vorhalten für die ganzen Akten, die sich bei mir ansammeln. Oder seit dem letzten Jahrtausend inzwischen angesammelt haben. Digital läuft noch nicht so lange und unabhängig davon wird auch jetzt noch nicht alles nach dem Scannen weggeworfen. Da haben sich einige Fälle angesammelt, bei denen über 20 dicke Leitz-Ordner abzugeben waren oder sein werden. Natürlich erwarte ich da, dass die auch übernommen werden - oder entsorgt werden dürfen. Ein/e NachfolgerIn darf von mir erwarten, dass die Ordner alle ordentlich geführt und sortiert sind. Auch, dass sie nach aktuell und alt zu unterscheiden sind. Ich kündige aber auch an, ob das Lastenfahrrad die große, stabile Luxusvariante sein soll oder der Smart für die Abholung eher durch ein Auto ersetzt werden soll. Falls sich jemand darüber beklagt, dass zu wenig Platz zuhause sein sollte, dem empfehle ich schon, diesen Job in einer 1-Zimmer-Bude (Wohnküche mit Stehklo) anzufangen. Will man seinen Job gut machen, dann braucht er auch Raum. Arbeitszeit ist Lebenszeit, also sorge dafür, dass Du Dich nicht an der Arbeit quälst, weil alles so (räumlich oder zeitlich) eng ist. Mit freundlichen Grüßen Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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