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Software-Wechsel: Dauervergütung ohne "Geister-Anträge"?

Dies ist ein Beitrag zum Thema Software-Wechsel: Dauervergütung ohne "Geister-Anträge"? im Unterforum Technik, Arbeitssoftware , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich ziehe bei Butler 21 die Reißleine – mir ist das System schlichtweg zu schwerfällig geworden. ...


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Alt 26.04.2026, 00:45   #1
Forums-Azubi
 
Registriert seit: 23.11.2019
Ort: Berlin- Wedding
Beiträge: 39
Standard Software-Wechsel: Dauervergütung ohne "Geister-Anträge"?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich ziehe bei Butler 21 die Reißleine – mir ist das System schlichtweg zu schwerfällig geworden. Aktuell stehen Karedo oder die neue LOGO-Lösung von BTB zur Debatte, die beide webbasiert arbeiten.

Eine Sache beschäftigt mich bei der Auswahl besonders: Mit der Reform ist die Dauervergütungsfestsetzung nach § 292 Abs. 2 FamFG der neue Standard. Im Idealfall stellen wir bei mittellosen Betreuten keine Einzelanträge mehr, sondern überwachen nur noch den automatischen Geldeingang der Justizkasse.

Das Problem: Bei meinen über 60 Fällen ist eine „simulierte“ Antragstellung, wie ich sie von Butler kenne, reine Zeitverschwendung. Dort muss man oft formell einen Antrag im System „erzeugen“, damit die interne Logik (Fristen, Buchhaltung) weiterläuft – auch wenn man das Schreiben gar nicht mehr ans Gericht schickt.

Meine Vision einer modernen Software:
  • - Ein Programm darf bei hinterlegtem Dauerbeschluss gar keinen Antrag mehr fordern. Stattdessen müsste es:
  • - Die Antrags-Automatik für diesen Zeitraum stummschalten, während intern die Vergütung als "erwartet" verbucht wird.
  • - Über die Bank-Schnittstelle den Geldeingang der Justizkasse erkennen und automatisch mit dem Dauerbeschluss matchen.
  • - Nur dann Alarm schlagen, wenn eine Zahlung ausbleibt oder eine Statusänderung (z. B. Umzug) eine Mitteilung ans Gericht erfordert.

Meine Fragen an euch: Wer von euch hat Erfahrung mit dieser „Zukunftsmusik“ und nutzt bereits eine Lösung, die ohne diese Krücke der „Antragssimulation“ auskommt? Welches Programm erkennt die Dauerfestsetzung bereits als echten, dokumentenfreien Prozess an und fokussiert sich rein auf die Zahlungsüberwachung?

Beste Grüße,
Selcuk
Sel_Say ist offline  
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Alt 30.04.2026, 09:49   #2
Ich bin neu hier
 
Registriert seit: 06.02.2026
Ort: Lippstadt
Beiträge: 4
Standard

Zur Info:

anliegend erhalten Sie Ihren Teilnahmelink für die Veranstaltung „Premiere: LOGO Betreuung - Die Betreuungssoftware der Zukunft“. Das Webinar findet statt:

13. Mai 2026 10:00 AM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien.

Es gibt eine Infoveranstaltung zur neuen Software.

Viele GRüße
Toben ist offline  
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Alt 30.04.2026, 14:58   #3
Forums-Azubi
 
Registriert seit: 23.11.2019
Ort: Berlin- Wedding
Beiträge: 39
Standard Re: Software-Wechsel: Dauervergütung ohne "Geister-Anträge"?

Hallo Toben,

vielen Dank für den Hinweis auf das Webinar! Das klingt genau nach dem Termin, den ich jetzt brauche, um eine Entscheidung für die nächsten Jahre zu treffen.

Ich habe versucht, mich auf der BTB-Seite für die Premiere am 13. Mai anzumelden, konnte aber leider kein Anmeldeformular finden. Wie bist du an den Teilnahmelink gekommen? Gab es dazu eine spezielle Einladung per Mail?

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir einen Tipp gibst, wie ich mich da noch einreihen kann.

Beste Grüße,
Selcuk
Sel_Say ist offline  
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Alt 03.05.2026, 09:22   #4
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 29.07.2022
Ort: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 201
Standard

https://www.betreuung.de/live-demo
ItsMe ist offline  
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Alt 14.05.2026, 10:54   #5
Berufsbetreuer
 
Registriert seit: 21.02.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 1,439
Standard

Ich war angemeldet, meine Teilnahme am Webinar wurde aber von meinem grandiosen Telefonanbieter durchkreuzt. Nachträglich ist es nicht abrufbar (warum eigentlich nicht?).


Wenn jemand seine Eindrücke vom Webinar hier teilen möchte, würde, mich das sehr interessieren.
Flafluff ist offline  
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Alt 14.05.2026, 14:23   #6
Einsteiger
 
Registriert seit: 06.03.2015
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 19
Standard

Es wird Ende Mai (27.5.?) eine weitere Veranstaltung geben.
fjonna ist offline  
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Alt 17.05.2026, 15:03   #7
Forums-Azubi
 
Registriert seit: 23.11.2019
Ort: Berlin- Wedding
Beiträge: 39
Standard Zwischen Burnout und 90er-Jahre-Software: Warum der digitale Umstieg wichtig ist

Hallo in die Runde,

ich verfolge die Diskussionen hier im Forum seit Längerem und möchte heute ein Thema ansprechen, das mir zunehmend Bauchschmerzen bereitet: Die direkte Verknüpfung von unserer wirtschaftlichen Belastungsgrenze und der Effizienz unserer Betreuungssoftware.

Kurz zu meinem Hintergrund: Ich führe seit über sechs Jahren rechtliche Betreuungen und nutze bislang Butler 21 mit zwei Zugängen. Doch die Zeiten ändern sich rasant. Seit Künstliche Intelligenz und agile Cloud-Lösungen unseren Alltag spürbar erleichtern könnten, steigen meine Erwartungen an eine Software. Mit den alten, starren Strukturen komme ich in der Praxis einfach nicht mehr effizient genug voran und plane daher für dieses Jahr den konsequenten Umstieg auf eine reine Web-Lösung.

Wenn ich dann hier im Forum lese, dass viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen immer noch auf lokale Windows-Programme schwören – sei es PleSoft, die alten BT-Versionen, klassische Desktop-Installationen oder gar Excel-Tabellen –, dann sehe ich das extrem kritisch. Datenschutz und gesunde Skepsis in allen Ehren, aber diese "90er-Jahre-Infrastruktur" ist in der heutigen Realität ein massives wirtschaftliches Risiko.

Die nackte finanzielle Realität
Machen wir uns doch nichts vor: Als Freiberufler kalkulieren wir im Schnitt mit durchschnittlich 170 € im Monat pro Klient. Davon müssen wir finanzieren:

Ein eigenes Büro (Miete, Nebenkosten, Technik).

Die eigene Altersvorsorge und den vollen Krankenversicherungsschutz.

Eine Büroassistenz (Mini-Jobber), um überhaupt Land zu sehen.

Die eigene Urlaubs- oder Krankheitsvertretung.

Wie soll das bei 30 oder 40 Betreuten wirtschaftlich funktionieren? Die logische Konsequenz: Wir müssen mehr Fälle annehmen, um über die Runden zu kommen. Mehr Fälle bedeuten aber ohne radikale Automatisierung schlichtweg den direkten Weg ins Burnout. Wer wertvolle Stunden mit dem manuellen Sortieren von Dokumenten oder veralteten Klick-Wegen in lokaler Software verbringt, spart am falschen Ende. Diese Zeit fehlt uns am Ende bei der persönlichen Betreuung – oder es sind unbezahlte Mehrstunden.

Der Markt bewegt sich – ob wir wollen oder nicht
Der Trend geht unaufhaltsam ins Web, und das ist keine bloße Spielerei, sondern eine Überlebensfrage für unsere Büros. Selbst die traditionsreichen Anbieter ziehen jetzt die Reißleine. Der Anbieter von BTG / BdB at work hat es bereits öffentlich angesagt: Die klassische Desktop-Welt wird in dieser Form bald Geschichte sein. Mit LOGO Betreuung bringen sie jetzt eine moderne, KI-unterstützte und rein webbasierte Cloud-Lösung auf den Markt.

Ich habe mich in den letzten Monaten intensiv mit der neuen Generation der Web-Software auseinandergesetzt. Meine bisherige Recherche zeigt eine klare Zweiteilung des Marktes:

Für Solo-Betreuer (bis ca. 30 Fälle): Hier sehe ich Anbieter wie Karedo ganz weit vorne. Die Software ist schlank, hochmodern und perfekt für Einzelkämpfer optimiert.

Für größere Büros (mit über 60 Fällen & Mitarbeitern): Wer Angestellte oder Vertretungen koordinieren muss, braucht professionelle Strukturen und tiefgehende Sicherheit. Hier sind Lösungen wie PCC oder das neue Logo eindeutig überlegen. Der Grund ist einfach: Sie bieten eine feingranulare Rechteverwaltung. Ich will schließlich nicht, dass meine Mini-Jobberin im System sieht, wie viele Vergütungsanträge ich in welcher Höhe stelle. Da braucht es strikte administrative Diskretion.

Mein Fazit:
Ohne Top-Software und smarte KI-Unterstützung (z. B. bei der Berichterstellung oder dem eBO-Management) ist die Flut an Bürokratie bei hoher Fallzahl nicht mehr rentabel zu bewältigen. Wer in der lokalen Installation feststeckt, verbrennt jeden Tag bares Geld und Lebenszeit. Wir müssen in der Verwaltung maximal effektiv sein, um mehr Zeit für die Menschen zu haben.

Wie seht ihr das? Habt ihr den Sprung in die Cloud schon gewagt, oder was hält euch noch an den alten lokalen Systemen fest?

Ich freue mich auf eine kritische Worte!
Sel_Say ist offline  
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Alt 17.05.2026, 15:25   #8
Forums-Azubi
 
Registriert seit: 23.11.2019
Ort: Berlin- Wedding
Beiträge: 39
Standard

Zitat:
Zitat von Flafluff Beitrag anzeigen
Ich war angemeldet, meine Teilnahme am Webinar wurde aber von meinem grandiosen Telefonanbieter durchkreuzt. Nachträglich ist es nicht abrufbar (warum eigentlich nicht?). Wenn jemand seine Eindrücke vom Webinar hier teilen möchte, würde, mich das sehr interessieren.
Ich habe am 13.05.2026 am Webinar zur neuen „LOGO Betreuung“ teilgenommen und möchte meine frischen Eindrücke direkt mit euch teilen. Auf den ersten Blick wirkt die Software sehr modern, hervorragend strukturiert und absolut selbsterklärend. Ich würde behaupten, ein Volltreffer. Wer aktuell das alte BTG oder BdB at work nutzt, wird den Umstieg in diese neue Cloud-Welt vermutlich spielend leicht hinbekommen, da die grundlegende Logik erfreulich vertraut bleibt.

Allerdings müssen wir das Gezeigte auch vorsichtig und kritisch betrachten, denn es gibt ein paar handfeste Haken. Die Software ist schlichtweg bis jetzt nicht fertig und wird erst in einigen Monaten tatsächlich nutzbar sein. Die künftigen Preise stehen noch überhaupt nicht fest. Doch es soll teuer werden als die bisherige BtG Version.

Was mich jedoch gewundert und skeptisch gestimmt hat: Im Webinar wurde immer wieder ausdrücklich damit geworben, dass man als Nutzer die integrierte KI „ja gar nicht anwenden muss“. Diese defensive Haltung halte ich für fatal. Es erweckt den Eindruck, als stünde die Weiterentwicklung von KI-Funktionen bei den Entwicklern gar nicht im strategischen Fokus, sondern werde eher als optionales Tool behandelt, um ältere Nutzergruppen bloß nicht zu verschrecken.
Sel_Say ist offline  
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Alt 27.05.2026, 14:11   #9
Routinier
 
Benutzerbild von Leuchtturm-H
 
Registriert seit: 29.11.2009
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1,317
Standard

Moin,

Zitat:
Zitat von Sel_Say Beitrag anzeigen
Der Markt bewegt sich – ob wir wollen oder nicht
daher gehe ich recht besonnen an die Sache. Was heute richtig ist, kann morgen schon falsch sein. Der Markt bewegt sich sehr schnell.

Zitat:
Zitat von Sel_Say Beitrag anzeigen
Wenn ich dann hier im Forum lese, dass viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen immer noch auf lokale Windows-Programme schwören – sei es PleSoft, die alten BT-Versionen, klassische Desktop-Installationen oder gar Excel-Tabellen –, dann sehe ich das extrem kritisch. Datenschutz und gesunde Skepsis in allen Ehren, aber diese "90er-Jahre-Infrastruktur" ist in der heutigen Realität ein massives wirtschaftliches Risiko.
Solange mir nicht ein Cloudanbieter eine rechtssichere Lösung bezüglich der Löschung der Daten vorschlagen kann, werde ich meine NAS weiternutzen. Die Aussagen der Cloudanbieter: wir arbeiten datenschutzkonform, sind zu dünn. Auch bleibt der Datenschutz immer beim Anwender und nie beim Anbieter. Die Alternative, einen festen Server anzumieten, der mir bei Beendigung meiner Tätigkeit zugeschickt wird, ist mir im Vergleich zu meinen NAS Server zu teuer. Im Übrigen ist ein NAS Server oder auch eine Festplatte auf dem Rechner auch nur eine Cloud, die nicht bei irgendein Anbieter steht, sondern in mein Büro. Der Fernzugang ist auch hier möglich.

Der Leuchtturm
Leuchtturm-H ist offline  
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Alt 27.05.2026, 15:23   #10
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 16.09.2025
Beiträge: 95
Standard

Das ist eine interessante Diskussion. Alle genannten Argumente sind aus meiner Sicht richtig.


Zum Thema Datenschutz:
Die modernen Lösungen wie "Kartoffeledo" sind - und da liegen die Altbetreuer richtig - in keinem Fall zu einhunder Prozent datenschutzkonform.
Alleine die Kopplung mit anderen Anbietern wie Google u.s.w. verhindern bis "behindern" das. So was wird den Interessenten bei den tollen Info-Veranstaltungen natürlich nicht weiterführend erklärt.
Meistens interessiert die das auch nicht.


Zum Thema Sicherheit:
Natürlich ist es insbesondere für Menschen die wirklich gar nicht IT-affin sind sicherer nicht selbst mit Firewalls und oberflächlichen Absicherungsprozessen rum zu hantieren.
Ich denke für Menschen die da sehr erfahren sind, sieht das wieder anders aus.
Erfolgt ein Angriff auf einen Rechner, dann sind eben diese Daten gefährdet. Nur diese. Bzw. fast nur diese.
Erfolgt jedoch ein Angriff auf ein großes System, dann sind plötzlich mal alle Daten aller Betreuer gefährdet. Und ja, auch das kann passieren. Man sieht es an den öffentlich bekannt gewordenen Hacking-Skandalen von großen Banken.
Und ich glaube im Leben nicht, dass die gar nicht wirklich an Sicherheit denken.


Zur Zukunft von Büros:
Ich gehe ehrlich gesagt auch davon aus, dass es genau so ist, wie SelSay schreibt. Die Zukunft erzwingt früher oder später einen Wandel. Insbesondere bei den Betreuern, die nach Stufe 1 vergütet werden. Die müssen exakt das gleiche leisten, bei exakt weniger Bezahlung. Die können sich langfristig betrachtet überhaupt keinen Fauxpas in Sachen Fokus leisten.
Und der fängt eben auch bei der Organisation samt Software an.


Zu den laufenden Büros:
So eine Umstrukturierung ist immer auch mit Kosten und Zeit verbunden. Das lohnt sich nicht für jeden.
Und wenn ich jetzt Ü55 wäre, und meinem Gefühl nach bestens mit den alten Lösungen zurecht käme, dann würde ich den Teufel tun, und Strukturen mit denen ich zurecht komme und in denen ich mich sicher fühle, nochmal umzubaldobern.


Und hier äußere ich meine persönliche Meinung:
Ich habe mich sehr detailliert mit allen möglichen Software-Angeboten auseinandergesetzt, und festgestellt:
Egal welche langjährig renommierte Software. Ich brauche ewig lange um da wirklich gut und sicher rein zu kommen.
Aus diesem Grunde habe ich mich schweren Herzens auch dafür entschieden eher auf modernere Systeme zurückzugreifen.
Für mich ist es wie folgt:
Eine Software soll für mich arbeiten, und mir den Berufsalltag erleichtern. Nicht umgekehrt.


REalistisch betrachtet kann ich keine Software gebrauchen, die ich erstmal sechs Monate bei intensiver Einarbeitung erlernen muss, und bei der ich dann immer noch nicht absolut sicher im Umgang bin.
Das ist mir zu heikel.
Ich kenne so was aus Website-Projekten. Da ist das normal, auch hier brauch man für das Erlernen umfangreicher CMS sehr lange.
Aber da kann ich mir Fehler erlauben. In der rechtlichen Betreuung eigentlich nicht.


Trotzdem finde ich:
Gerade für die Leute, die schon ganz lange mit den etablierten Systemen arbeiten, und sich sicher im Umgang damit fühlen macht das nicht unbedingt Sinn zu wechseln.
Für Leute die hingegen noch 30 Jahre und mehr in die Zukunft planen schon eher.
Das muss wirklich jeder selbst wissen.
Jungbrunhilde ist offline  
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dauervergütung, moderne software, vergütungsantrag

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