Dies ist ein Beitrag zum Thema Akute Probleme beim Wechsel des Pflegeheims – Hilfe benötigt im Unterforum Wohnungs- und Heimangelegenheiten - Immobilien , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
Auch ich benötige nochmal das Schwarmwissen.
Mein Betreuter, Pflegegrad 5, Querschnittslähmung, zog vor kurzem in ein neues Heim (04.04) in ...
|
|||||||
| Registrieren | Hilfe | Benutzerliste | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
|
|
#1 |
|
Forums-Azubi
Registriert seit: 21.04.2024
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 32
|
Auch ich benötige nochmal das Schwarmwissen.
Mein Betreuter, Pflegegrad 5, Querschnittslähmung, zog vor kurzem in ein neues Heim (04.04) in die junge Pflege. Im alten Heim wurde er notdürftig nach seinem Unfall im Oktober 2022 im Altenheim mit Demenzkranken untergebracht. Aufgrund des Pflegenotstands wurde er dort mehr oder weniger vernachlässigt. Ich bekam durch Zufall die Information, dass ein Heim um die Ecke Bewohner für die junge Pflege sucht. Er bekam den Platz. Er selbst wollte eigentlich im Stadtbereich bleiben. Das neue Heim liegt jedoch auf dem Land. Er hatte sich in der Stadt ein Heim angeschaut, welches ihm zusagte. Die Wartezeit beträgt bis zu vier Jahre (Aussage im März). Vier Tage nach seinem Umzug in das neue Heim klingelte das Telefon: Das Heim in der Stadt hätte einen Platz frei (6.6). Er wünscht sich den Umzug in die Stadt. Mit dem Sozialamt ist alles geklärt. In der Zwischenzeit (seit dem 4.4) verschlechterte sich der Zustand des Betreuten. Er hatte nachts regelmäßig Panikattacken und das Personal muss ständig nach ihm schauen. Er selbst gab an, dass sich das Personal nicht wirklich um ihn kümmert. Er drohte sogar mit der Polizei, fing an die Pfleger zu beleidigen und redet abfällig über diese. Er erfindet Tatsachen, die überhaupt nicht mit dem übereinstimmen, was wirklich geschehen ist. Heute war ich in diesem neuen Heim und erklärte, dass das Amtsgericht gerne einen Psychologen hinzuziehen möchte. Ich kündigte schon drei Wochen vorher an, dass es etwas schwieriger wird mit dem Betreuten. Die Antwort war, man könne aufgrund der Personalknappheit eben nicht jede Stunde nachts nach ihm sehen, es gibt auch tagsüber kaum Personal. Man möchte ihn nun nicht mehr aufnehmen. Ich habe jedoch das jetzige Heim zum 6.6. gekündigt! Das jetzige Heim möchte ihn natürlich auch nicht mehr, da er zu einem Problemfall geworden ist. Er würde sich benehmen wie ein "Prinz im 5-Sterne-Hotel". Mein Plan war, im neuen Heim den Psychologen hinzuzuziehen. Das fällt nun flach. Hat jemand eine Idee, was ich machen kann? Umzug stoppen, obwohl schon gekündigt wurde? Neuer Heimvertrag wurde noch nicht unterschrieben. |
|
|
|
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
|
|